Olivier Messiaen - Vingt Regards sur L’Enfant Jésus
La Première Communion de la Vierge

Vita

Nini Funke gehört mit ihrer selten zu hörenden differenzierten Anschlagskultur zu den musikalisch interessantesten Pianistinnen ihrer Generation.

Publikum wie Kritik begeistert sie durch ihre klanglich ausgefeilten Interpretationen. Virtouosität ist bei ihr kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung, um den musikalischen Gehalt der Komposition zu vermitteln.

Mit 16 Jahren war sie schon Vorstudentin an der Karlsruher Musikhochschule. Nach dem Abitur ging sie nach Wien und studierte an der Wiener Musikhochschule Konzertfach und Musikpädagogik, die sie bereits nach der Hälfte der vorgesehenen Mindeststudiendauer mit einstimmiger Auszeichnung abschloss. Diese außerordentliche Studienleistung wurde mit einem Stipendium des österreichische Ministerium für Wissenschaft und Forschung gewürdigt.

Nini Funke war Finalistin und mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben.

Neben ihrer Lehrtätigkeit gibt Nini Funke zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Ihr Repertoire erstreckt sich durch alle klassischen Stilepochen vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Sie ist immer wieder Gast bei bedeutenden Musikfestivals. Darüber hinaus werden ihre Interpretationen im Rundfunk übertragen.

Nini Funke setzt sich auch für die Förderung junger Künstler ein. Sie hat unter anderem die Schirmherrschaft bei Wettbewerben übernommen.

Ihre jüngste CD mit Werken von Schubert, Schumann und Liszt erhielt großes Lob von der Fachpresse.